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Kirche St. Martin

Die Stadtkirche von Rheinfelden ist dem Heiligen Martin von Tours geweiht, hat aber sonst keinen näheren Bezug zu der Geschichte mit dem Mantel, den der junge römische Soldat mit einem armen Bettler teilte. Dafür verknüpfen sich mit diesem Gotteshaus andere, nicht minder erbauliche Geschichten. So machte Bernhard von Clairvaux, der Kreuzzugprediger, im Dezember 1147 auf einer Reise zweimal in Rheinfelden Station und soll dabei in der Vorhalle der Martinskirche Wunderheilungen vollbracht haben. Die Kirche datiert wohl aus dem frühen 11. Jahrhundert. Diese «Schatzkammer des Fricktals» umfasst alle kunsthistorischen Epochen von der Romanik bis zum Dixhuitième, wobei im Innenraum Barock- und Rokoko-Elemente dominieren. Von 1228 bis 1870 war die Kirche Chorherrenstift. Seit 1873 ist sie christkatholisches Gotteshaus. Eine der zahlreichen Raritäten ist das aus dem 17. Jahrhundert stammende Fastentuch.

Bei einer Stadtführung erfährt der Besucher vielleicht etwas über die «versteckten Geschichten» rund um die Martinskirche. Sie handeln von Schein- und echtem Marmor, von richtigen und nur aufgemalten Fenstern, von Chorherrenstühlen und «VIP Lounges» für reiche Bürger und von anderen amüsanten Details.

St. Martin Kirche
St. Martin Kirche

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