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Altstadtgassen

Die Rheinfelder Altstadt macht es dem Besucher leicht sich auszumalen, wie es vor vier- oder fünf hundert Jahren in einer intakten kleinen Stadt ausgesehen haben mag. An der relativ breiten Durchgangsstrasse, der heutigen Kapuzinergasse und der Jagdgasse, sieht man Häuser, die sich in einen Wohnteil und einen ehemaligen Ökonomieteil gliedern. Hier wohnten Bauern, die darauf angewiesen waren, mit ihren Fuhrwerken leicht durch das Obertor hinaus auf die Felder zu gelangen. Übrigens war das Zusammenleben von Bauern und Bürgern innerhalb der Mauern nicht immer unproblematisch: Anno 1597 entrüstete sich der Rat in einem Erlass über die zu den Strassen hin auswuchernden Misthaufen, die «die Stadt schier einem Dorf gleich machen».

Enger als auf dieser Durchgangsstrasse geht es in den anderen Strassen der Altstadt zu, die eigentliche Gassen sind – und auch durchweg so heissen: Rinder-, Kuttel-, Futter- oder Fledermausgasse. Auch eine Winkelgasse gibt es hier, in der es zwar nicht so magisch zugeht wie bei Harry Potter. Aber zauberhaft schön und pittoresk sind sie alle, diese Gässchen mit ihren schmalen, verwinkelt gebauten Häusern, in denen einst nicht die Bauern, sondern die Handwerker und Händler wohnten.

Altstadtgassen
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